PerPost

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026

1. Geltungsbereich und Anbieter

Diese AGB gelten für die Nutzung des Dienstes PerPost, angeboten von der Tischer & Co GmbH, Clayallee 346A, 14169 Berlin (nachfolgend „PerPost"). Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt der Bestellung gültige Fassung.

2. Leistung

PerPost unterstützt Nutzer beim Verfassen von Briefen und übernimmt deren Druck und Versand per Post — auf Wunsch per Einschreiben. Der Versand erfolgt über beauftragte Postdienstleister. PerPost schuldet die sorgfältige Erstellung und Übergabe des Briefes, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg der mit dem Brief verfolgten Anliegen.

3. Keine Rechtsberatung

PerPost leistet keine Rechtsberatung. Generierte Texte sind Vorschläge, die der Nutzer vor dem Versand eigenverantwortlich prüft und freigibt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der vom Nutzer gemachten Angaben ist der Nutzer verantwortlich.

4. Vertragsschluss

Der Vertrag kommt zustande, wenn der Nutzer den kostenpflichtigen Versand bestätigt und die Zahlung erfolgreich ausgelöst wird. Vor Abschluss werden der Leistungsumfang und der Endpreis angezeigt.

5. Preise und Zahlung

Es gelten die im Bestellprozess angezeigten Preise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Der Endpreis wird vor dem Versand final ausgewiesen und hängt von Versandart und Seitenzahl ab. Die Zahlung erfolgt über den im Checkout angebotenen Zahlungsdienstleister.

6. Widerrufsrecht

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten und die Folgen ergeben sich aus unserer Widerrufsbelehrung.

7. Mitwirkung und zulässige Inhalte

Der Nutzer versichert, keine rechtswidrigen, beleidigenden oder gegen Rechte Dritter verstoßenden Inhalte versenden zu lassen. PerPost kann die Ausführung offensichtlich rechtswidriger Aufträge ablehnen.

8. Haftung

PerPost haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet PerPost nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

9. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.